Renaturierung Rodenberg Aue 2011

Renaturierung Rodenberg Aue 2011 Die Rodenberger Aue wurde im Bereich zum Mittellandkanal auf einer Länge von fast 2 km und einer Fläche von 30.000 m2 renaturiert. Die Idee dazu wurde im Rahmen der Dorferneuerung geboren, die Durchführung wurde dann jedoch mit Hilfe anderer Fördermaßnahmen finanziert. Der damalige Bürgermeister Otto Lattwesen überzeugte im Vorfeld die vielen verschiedenen Besitzer der Flächen von dem Projekt. Ein „Leuchturmprojekt an der Rodenberger Aue“ war entstanden, der Grundstein für ein besonderes Stück Natur gelegt. Um die Aue auch erlebbar zu gestalten, wurde ein breiter, abgeflachter Zugang angelegt, der es z. B. auch Kindern ermöglichen soll, ans Wasser zu gelangen. Die anderen Bereiche der Aue sollten hingegen der Natur überlassen bleiben, das Betreten ist nicht geplant. Naturbeobachtungen sind an dieser Stelle optimal möglich. Hier ist Natur erlebbar!

© Tobias Thomas

Auch nördlich des Mittellandkanals wurde die Aue an der Grenze zur Region Hannover renaturiert. Südlich im Bereich von Ohndorf und Riepen wurden im Jahr 2015 ein kleiner Nebenarm für die Rodenberger Aue geschaffen, der bei starken Regen überflutet wird.

 

Gefördert durch die Bingo Umweltstiftung.

http://www.bingo-umweltstiftung.de/

files/medien/Bilder/Erlebnispfad/Logo-Bingostiftung.jpg